Donnerstag, 4. Juni 2009
Und was nicht in Vergessenheit ... Geschrieben von Mitglied der DeSF
in Tagesaktuelles um
09:02
Kommentare (0) Trackbacks (0) Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen...Es ist wieder soweit. In der zurückliegenden Nacht jährte sich ein beispielloses Ereignis zum 20. Mal. Im Jahre 1989, in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni, begannen chinesische Sicherheitskräfte, Polizisten, Militär und paramilitärische Verbände, auf Teilnehmer von Protestkundgebungen zu schießen, die in ganz Peking stattfanden, um nach dem Tod von Hu Yaobang, Mitglied der zweiten chinesischen Führungsgeneration und der Reformfraktion zuzuordnen, für mehr Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte zu demonstrieren. Seit dieser Nacht gibt es den stehenden Ausdruck der „chinesischen Lösung“. Jeder, der die friedliche Wende 1989/90 in Deutschland auf Seiten der DDR miterlebt hat, kennt ihn. Warum schreibe ich das? Reine Erinnerung ist es nicht. Jene Nacht hat aus seinem sehr großen und dennoch weitgehend unbekannten Platz, dem Platz des Himmlischen Friedens, nicht nur ein Symbol sondern auch eine Metapher gemacht. Ein Zeichen für staatliche Willkür und rücksichtslosen Umgang mit Regimekritikern. Diese Nacht hat den Namen Tian’anmen in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gerückt. Und damit verdankt eine Rollenspieleinheit der DeSF diesem Ereignis seinen Namen. Das mag krude oder doch zumindest historisch und politisch fragwürdig erscheinen. Die Benennung aber erfolgte durchaus im Bewusstsein des historischen Erbes; nicht ausschließlich natürlich aber dennoch durchaus bedacht. Und genau deshalb möchte ich heute an dieses Ereignis erinnern. In China, auf dem Tian’anmen-Platz, sind Menschen für etwas eingetreten und gestorben, das für uns selbstverständlich ist. Das, so empfinde ich es, erlegt uns zweierlei Pflichten auf: Zum einen die Erinnerung an das Geschehene, das in China selbst leider kaum stattfinden kann; und zum anderen die Bewahrung der uns gegebenen Werte von Demokratie, Meinungsfreiheit und Bürger- und Menschenrechten. Der Wahlspruch der USS Tian An Men lautet „Those who fear free speech, fear the truth“. Er ist gewidmet allen Opfern politischer Verfolgung. Und heute im Besonderen den Opfern des Tian’anmen. Sonntag, 5. April 2009
Rotation um die eigene Achse Geschrieben von Mitglied des Verein
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08:19
Kommentare (0) Trackbacks (0) Rotation um die eigene Achse
Die Deutsche Sternenflotte (DeSF) und Österreichische Sternenflotte (ÖSF), die beiden jeweils verbliebenen großen unterstützten RPGs des Vereins, haben jeweils neue Oberkommandos. Besonders bei der ÖSF fällt ein beeindruckendes Wahlergebnis auf.
Mit James W. Reynolds ist in der ÖSF nun ein neuer Kommandierender Admiral zu Werke, der kaum ein Unbekannter ist. Lange Zeit führte er die Geschicke der Akademie und war auch immer aktiv am Geschehen beteiligt. Das einzige was ihm fehlt ist die offizielle Erfahrung als Oberkommandierender. Diese kann aber James T. Vaduze vorweisen. Nach seiner Pause ist er zurück und lenkt die DeSF. Auch er kam von der Akademie wieder zurück auf das Amt. Doch damit enden nicht die Gemeinsamkeiten, denn die Wahlprogramme haben einen markanten Punkt: Mitgliederwerbung. Es ist in beiden RPGs zu spüren, dass sich die Zeiten ruhiger bestellen. Doch bleibt die Frage, ob man dies mit einzelnen Aktionen ändern kann. Die Fähigkeit liegt in den Mitgliedern selber. Auf beiden Seiten findet man begnadete Künstler und Programmierer, doch war dies nie das Problem gewesen. Vielmehr fehlte das klare Konzept, der diese Kräfte zu einer Synergie leitete. Man könnte verächtlich aussagen, dass die „alten Herren“ weiterhin die Flotten leiten. Wie so vieles hat auch diese Wahrheit eine zweite Seite der Medaille. Denn man könnte auch sagen, dass ihre Erfahrung gewinnbringend eingesetzt werden kann zur Koordination und zum Leiten. Die Münze ist geworfen und rotiert in der Luft. Was nun fällt hängt stark von den beiden Persönlichkeiten ab. In der DeSF fehlt weiterhin ein Leiter der Akademie und selbst das Starfleet Command will sich nicht finden lassen. Die ÖSF hat gerade personell unstrukturiert und Posten neu, besetzt. Insgesamt bemerkt man, dass beide Flotten an die Mitgliederuntergrenzen ihrer Struktur gelangen. Auch wenn beide es nicht alleine schaffen können, so haben sie die Leitung der Flotte inne. Sobald sie die Konzepte offenlegen, wird die Münze gefallen sein. (Kommentar: Craig Armstrong) Dienstag, 3. März 2009
Einladung zur Fragestunde zum Thema ... Geschrieben von Vorstand des Sternenflotte e.V.
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19:12
Kommentar (1) Trackbacks (0) Einladung zur Fragestunde zum Thema Physik von Star Trek
Liebe Freunde,
ihr seid sicher in den vergangenen Jahren immer mal wieder über das Thema "Star-Trek-Vorlesung"(http://startrekvorlesung.fh-kl.de/) gestolpert, die immer mal wieder in verschiedenen Universitäten stattfindet. Dr. Hubert Zitt ist einer der Männer, die diese Vorlesungen halten. Er hat unter anderem in der USA schon reguläre Vorlesungen zum Thema Physik von Star Trek gehalten und kann als Experte in diesem Themenbereich gelten. Unsere Freunde von Trekpower haben Dr. Zitt zu einem Chat eingeladen und dieser findet diesen Freitag statt. Auch Mitglieder der Flotten und des Vereins sind nach Information vom Trekpower-Leiter Matthias herzlich eingeladen teilzunehmen und Fragen zu stellen. Los geht's um 20:30 / 20:45 und dauert knapp 1 1/2 Stunden. Ort des ganzen ist das IRC (nicht EUIRC(!), Server, den ihr nutzen könnt: irc.fu-berlin.de), der Channel ist #trekpower Der Termin dürfte für alle Interessant sein, die Fans des Technobabble sind oder einfach die ein oder andere Anekdote eines Trekkies hören wollen, der viel Kontakt mit anderen Fans hat. Für den Vorstand, Alex Dienstag, 3. März 2009
Und mal wieder eine Wahl Geschrieben von Mitglied des Verein
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10:53
Kommentar (1) Trackbacks (0) Und mal wieder eine Wahl
Es war wie ein Paukenschlag als die Wahlleiterin verkündete, dass die Kandidatin Ner'Ayez Diszra nicht die Wählergunst erreichte. Doch hinter ein paar ausgezählten Stimmen verbirgt sich mehr.
Bisher war es in der ÖSF stets im Selbstverständnis verankert, dass jeder Kandidat, sofern er keinen Gegner hat, auch gewählt wird. Über zehn Jahr hatte dies bestand, aber kurz nach dem feierlichen Geburtstag wollten die Wähler dieser Tradition nicht mehr folgen. Man macht es sich zu einfach die Gründe dafür nur bei der Kandidatin zu suchen. Jedoch wurde sie dafür abgestraft, dass sie keinen engagierten Wahlkampf führte. Dadurch hatte sie es nicht vollbracht die Mehrheit für sich zu gewinnen, denn diese wollte scheinbar nicht einen Kommandierenden Admiral, der seine sechs Monate nur verwaltet. Aber das Ergebnis zeigt mehr: Es ist ein Erwachen in der ÖSF vorhanden. Auch wenn sich weiterhin nur wenige Schreiber intensiv für diese Flotte engagieren, so haben sie verdeutlicht, was sie erwarten: Engagement und Begeisterung, sowie die notwendige Zeit und Hingabe dies durchzuführen. Aber natürlich auch neue Ideen, die nicht auf Resignation basieren, sondern auf Visionen. In diesem Umfeld hat es der neue Kandidat, James W. Reynolds, schwer. Er muss nicht nur zwei Wählergruppen nun versöhnen, sondern auch für sich seine Mehrheit gewinnen. Dies will er schaffen indem er da ansetzt was tief in der ÖSF verwurzelt ist: Die Mitgliederzahl. Auch wenn hier seine Ausführungen im Wahlprogramm recht schwammig sind, sodass keine Prognose auf einen Erfolg gemacht werden können, so merkt man, dass es im Ansatz die Zustimmung erhält. Dennoch muss auch er sich mit Hingabe seiner Kandidatur widmen, sowie glaubhaft wirken. Dies sind die zwei Punkte weswegen im Monat davor kein neuer Kommandierender Admiral gewählt wurde. Autor: Craig Armstrong Mittwoch, 21. Januar 2009
20.1.2009 - ein historisches Datum? Geschrieben von Mitglied des Verein
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11:03
Kommentar (1) Trackbacks (0) 20.1.2009 - ein historisches Datum?
Liebe Leser,
die Welt steht vor riesigen Herausforderungen. Von einer Gesellschaft im Sinne von Star Trek sind wir noch weit entfernt, doch der gestrige Tag war für mich gefühlsmäßig ein Wendepunkt. Ging es vor allem in den letzten 7 Jahren abwärts in der Welt mit dem Krieg gegen den Terror, staatlichen Alleingängen und Wirtschaftskrise, so hat die Amtseinführung von Barack Obama etwas befreiendes. Bush ist weg und ein neuer Wind erhebt sich, ein vollkommen anderer Politikstil zieht ins Weiße Haus ein. Ich bin sicher nicht so illusorisch und denke, dass Obama alle Probleme der Welt lösen wird und plötzlich alles anders sein wird, aber ich habe die Hoffnung auf die richtige Richtung. Obama sagt: "So sage ich zu allen Völkern und Regierungen, die heute hier zusehen: Amerika ist ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes, die eine Zukunft in Frieden und Würde anstreben." In den nächsten vier Jahren werden wir sehen, wie stark sich die Politik der USA verändert und ob den Worten auch Taten folgen. Wir befinden uns aktuell auch im Internationalen Jahr der Astronomie, das vor wenigen Tag begonnen hat. Den Blick zu den Sternen als Antrieb um uns selbst zu verbessern, um die Welt zu verbessern. Es ist eine schöne Vorstellung und wir werden gemeinsam sehen, was die Zukunft bringt. Hoffen wir das Beste. Grüße, Alex Dienstag, 23. Dezember 2008
Es weihnachtet sehr... Geschrieben von Vorstand des Sternenflotte e.V.
um
22:21
Kommentare (0) Trackbacks (0) Es weihnachtet sehr...
Guten Abend liebe Leser,
es ist also fast geschafft. In wenigen Minuten beginnt wieder der Heilige Abend und ich habe um ziemlich genau 23:17 meine Vorbereitungen für heute abgeschlossen. Alle Geschenke sind besorgt und gepackt. Wie immer war es chaotisch. Dazu bereitete mir eine Prüfung am 15.12 noch zusätzliche Probleme und zu allem Überfluss hatten wir in der Firma in der 2. Dezemberwoche Release einer neuen Version unserer Software. Das führte dazu, dass sich mal wieder fast alles auf die letzte Woche vor Weihnachten verschoben hat. Die Weihnachtspost habe ich am Sonntag noch geschafft um dann am Montag für ein paar Briefmarken die Völkerwanderung zur Post miterleben zu dürfen. So viel Menschen sind nur zu Weihnachten in Stuttgart, ausser der VfB Stuttgart wird deutscher Meister. Aber jetzt sind alle Punkte abgehakt und 11 mehr oder weniger schön verpackte Geschenke liegen vor mir. Interessanterweise bin ich schon gedanklich bei der Silvesterplanung, weil ich eine Feier mit Freunden ausrichte. Die Planung fürs Essen und die restliche Abendplanung steht schon grob, die Details werden aber noch Zeit kosten. Hoffentlich ist es bald vorbei und dann können wir ins Jahr 2009 starten, das entgegen allen Erwartungen sicher wieder viel Stress bereit hält Auch im Verein war das letzte Jahr recht intensiv und ich bin der Ansicht, dass wir viel erreicht haben. Ein Danke an jeden, der uns bei unserer Arbeit in 2008 geholfen hat. Gerade das Jahr 2009 stellt an den Verein aber neue Herausforderungen bereit und ich könnt euch auf das freuen, was wir für euch bereit halten. Ich wünsche euch im Namen des gesamten Vorstandes schöne und geruhsame Weihnachtstage. Ich komme mit dem Schreiben dieser Worte ein wenig zur Ruhe und ich hoffe ihr findet auch Momente in denen ihr euch etwas Zeit für euch selbst und zur Reflektion gönnen könnt. Startet dann gut ins Jahr 2009, in dem wir auch weiterhin auf eure Unterstützung bauen. Für den Vorstand, Alex Montag, 8. Dezember 2008
Hier kommt Kurt Geschrieben von Vorstand des Sternenflotte e.V.
um
16:02
Kommentare (0) Trackbacks (0) Hier kommt KurtWenn die Börsenkurse fallen, Möglicherweise hat der eine oder andere den obenstehenden Text bereits in einer der zahllosen Mails der letzten Tage und Wochen erhalten. Angeblich stammt er ja von Kurt Tucholsky, dessen Werke ich persönlich durchaus schätze. Allerdings scheint er es wieder einmal geschafft zu haben, in der deutschen Literaturwelt für Aufregung zu sorgen. Oder nicht? In der Tat wird derzeit hart diskutiert, ob er oder ob er nicht der Urheber ist. Es gibt durchaus treffende Hinweise, dass KT nicht der Autor ist. Zugegeben, die Paralellen zur Weltwirtschaftskrise (WWK, bitte nicht verwechseln mit WKI oder WKII, wenn auch doch in direktem Zusammenhang) sind vorhanden - wen wundert es! Kennt man eine krise, kennt man alle. Doch dem "Peter Panter" die Gabe der Prophetie zu verleihen, Leerverkäufe und Derivate zu kennen, ist dann doch zuviel. So stellen wir wieder einmal fest, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Internets aus Fehlern, Fehlinformationen oder ganz normaler Grütze besteht. Was erwarten wir von einem Medium, dessen Bestimmung es ist, zu mindestens 50 Prozent pornographisches Material zu verbreiten? Also, nicht alles glauben, was der nette Absender der E-Mail schreibt. Also halten wir es doch lieber mit "Theobald Tigers" Wünschen... Die gnädige Frau ist hell und blond, PS: Ich applaudiere dem Kreator dieses wahrlich meisterhaften neudeutsch genannten Internetfakes. Samstag, 29. November 2008
Ein Virus geht um Geschrieben von Mitglied des Verein
in Star Trek - Filme um
09:46
Kommentar (1) Trackbacks (0) Ein Virus geht um
Guten morgen,
es ist Grippewellezeit, die mich diese Woche auch 2 Tage an mein Bett gefesselt hat. Der passende Zeitpunkt um das virale Marketing zu Star Trek XI richtig zu starten. Hier hat J.J. ja schon gute Erfahrungen bei Cloverfield gemacht und auch Filme wie Christopher Nolans The Dark Knight haben den Fans damit viel Spass bereitet. Es ist seit neustem eine graphisch tolle Seite online, in der man etwas mehr Informationen zur USS Kelvin erhält. Ein 3D-Modell, das man sich genauer anschauen kann und Infos über die Crew. Ein Kubaner auf dem Chefsessel, hier ist man wieder sehr StarTrek-like multikulti. Zusätzlich ist an Bord des Schiffes eine neue interessant aussehende Alienrasse vertreten. Noch dazu heißt der erste Offizier George Kirk, wobei es sich um den älteren Brudel handeln könnte, der laut TOS ebenfalls so heißt. Oder vielleicht den Vater? Die Seite ist aber auch Intelwerbung, auch wenn mich das jetzt weniger gestört hat. Schaut am besten mal vorbei. https://boldlygo.intel.com/ Gruß, Alex Donnerstag, 20. November 2008
Der Trailer mal ganz anders Geschrieben von Mitglied des Verein
in Star Trek - Filme um
23:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) Der Trailer mal ganz anders
Einen schönen guten Morgen,
ich habe gerade bei Youtube den Trailer zu Star Trek gefunden. Wie bitte? Ich soll schon darüber geschrieben haben in diesem Blog? Nicht ganz, denn es gibt einige überarbeitete Versionen, die ziemlich zum Schmunzeln einladen. Zunächst wird in einem Trailer der Zusammenhang zu Star Wars aufgezeigt: http://www.youtube.com/watch?v=Qfv4hBXPzSM Wem das noch nicht passt der kann sich Trekville angucken, wenn Trek die Superboy-Serie Smallville trifft. Wirklich gelungen. (Toll auch der Abspann mit Musik vom Dunklen Ritter): http://www.youtube.com/watch?v=Y2Zhoesi7cg Wer von euch kennt noch Beverly Hills 90210? Ich habs zwar nie gesehen, kann damit aber doch was anfangen. Wer es noch nicht weiß, dem erzähl ich es jetzt. Derzeit läuft in den USA eine Neuauflage dieser Serie und den Trailer gibt es auch mit schicken TrekBildern (mein Firefox fand den so toll, dass er ihn mir grade zum 2. und 3. Mal abgespielt hat ohne dass ich ihn unterbrechen konnte...tolle Technik): http://www.youtube.com/watch?v=UAjmbASkkLY Aber das absolute Highlight zum Schluss. Star Trek meets A-Team: http://www.youtube.com/watch?v=PUAAtiG-Vg0 Viel Spass damit, Alex Mittwoch, 19. November 2008Zürich by night
Nach einem glorreichen 5:4 Sieg nach Verlängerung gegen das 'Grande Lugano' gestern feierte ich mit einem Kumpel bis spät in die Nacht, doch nachdem ich mich von ihm verabschiedete und mich auf den Heimweg machte, ereignete sich etwas, weswegen von einem immernoch leicht alkoholisierten Jackie folgende Mail an die Stadtpolizei Zürich herausging:
Guten Abend, Tja so geht es in Zürich, aber loswerden will ich hierzu eigentlich nur zwei Sachen: Erstens ich habe ziemlich bescheuert gehandelt und riesen Dusel, dass das gut ausging. Gar nicht zur Nachahmung empfohlen, die beiden hätten ja weiss ich nicht was für Waffen noch bei sich tragen können, und das sind die dreissig oder meinetwegen auch mal fünfzig Euro die man mit sich trägt nicht Wert. Zweitens: Es tut trotzdem gut, mal einfach vor diesen Halbstarken mal ne Linie zu ziehen und so die nächtlichen Strassen der Stadt auch mal wieder für den anständigen Bürger zurück zu erobern, es kann und darf schliesslich nicht sein, dass man irgendwann nur noch mit Polizeischutz Nachts auf die Strasse kann. In diesem Sinne: Blog on Euer Jackie Montag, 17. November 2008
new star trek trailer Geschrieben von Mitglied der DeSF
in Star Trek - Filme um
17:12
Kommentare (2) Trackbacks (0) new star trek trailerDer zweite Trailer wird wohl der unbekannte sein (Ich hab das mal für Dich übernommen Alex. Mir wurde der Trailer gerade direkt in die "Hände" gespielt und da wollte ich ihn hier nicht vorenthalten. LG gophi) verwandte Themen: Der erste Trailer zu Star Trek XI und die Folgen weiterführende Links: http://www.startrekmovie.com/ Sonntag, 16. November 2008SETI@DeSF
SETI steht für Search for Extraterrastrial Intelligence. SETI@Home ist ein Projekt der Universität Berkeley, dessen Haupteigenschaft darin besteht, dass es seine notwendige Rechenleistung nicht selbst rechnet sondern über viele unausgelastete Heim-PCs rechnen lässt. Die lustig-bunten Bildschirmschoner, die den Rechenvorgang visualisieren, kennt Ihr vermutlich.
Die DeSF hat ein solches SETI-Team, in dem neben Mitgliedern auch Freunde von Spielern oder Freunde der Flotte mit uns für die Erkundung des Weltalls rechnen. Vor knapp zwei Wochen haben wir die 1.000.000 Credit-Marke erreicht und hoffen, in nun noch reichlich acht Wochen die 2.000.000 zu erreichen. Im Moment sieht das auch sehr gut aus. Wenn Ihr also Lust habt mitzurechnen, dann folgt dem Link, ladet Euch den BOINC-Client runter (alberner Name, aber der heißt wirklich so) und sucht dann das Team Deutsche Sternenflotte. Einladen könnt Ihr Euch selbst. Ausladen werden wir Euch sicher nicht. Möge die Rechenleistung mit uns sein! So long, Jihan Sonntag, 16. November 2008
Die Religion ist das Opium des Volks Geschrieben von Mitglied der DeSF
in Gott und die Welt um
09:47
Kommentare (3) Trackbacks (0) Die Religion ist das Opium des Volks„Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.“ (Karl Marx in: Marx/Engels-Werke, Bd. 1, 378ff. (1839-1844)). Wer kennt ihn nicht, diesen Satz, der oft fälschlicherweise Lenin zugeschrieben wird? Ich hatte vor kurzem eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit einigen Arbeitskollegen zum Thema „Warum Religion, warum Christentum in der römisch-katholischen Version, warum überhaupt Glaube an etwas Größeres?“ und musste dabei feststellen, dass es für mich aus mehreren Gründen schwierig war, diese Diskussion zu bestreiten. Denn zum einem stellte ich fest dass ich entweder über ein überdurchschnittliches Hintergrundwissen verfüge oder dass die anderen Diskussionsteilnehmer sich ein wertendes Urteil leisten, ohne die meisten (gar nicht mal alle) Fakten zu kennen. In der Diskussion fiel unter anderem auch der oben genannte Satz, und aufgrund jahrelangen Studiums sogar richtigerweise Marx zugeordnet. Was bedeutete es aber, wenn Marx von der Religion spricht und ihr zuweist, „Opium des Volkes“ sein? Als erstes fiel mir auf, dass er nicht schrieb, dass sie Opium für das Volk ist – dies ist sprachlich relevant. Als Opium für das Volk würde impliziert, dass irgendjemand die Droge Religion dem Volk verabreichen. Ich denke, dass Marx aus gutem Grund auf eine solche Formulierung verzichtete. Mitte des 19. Jahrhunderts war die Volksfrömmigkeit und damit die Religiosität des Volkes weit ausgeprägter als heute in unserer aufgeklärten, wissenschaftlichen und demokratischen Gesellschaft. Marx muss bewusst gewesen sein, dass sich die Menschen nicht von jemand unter Drogen setzen ließ, sondern der Glaube aus dem Inneren stammte. Sozusagen ein selbstinduzierter Drogenrausch. Natürlich können wir nicht unsere Maßstäbe 1:1 auf das 19. Jahrhundert übertragen, dies würde aus mehreren Gründen scheitern – wissenschaftlicher Erkenntnisstand, soziale Entwicklung, Wissen um die historischen Folgen der Fehler des 19. Jahrhunderts und so weiter. Von daher ist das Marx-Zitat in einer Diskussion über Religion in unserer Zeit nettes Gimmick, der Beweis, dass man mal davon gehört hat, mehr aber auch nicht. In den Zeiten der Opiumkriege, in der es vornehmlich um das Recht ging, welcher Staat mit dem Drogenhandel richtig Kasse machen darf (China oder Großbritannien), ist die Parallelität des Gleichnisses Drogen und Religion natürlich nicht abwegig, hatten sich die großen Veränderungsprozesse der katholischen Kirche nicht einmal ansatzweise abgezeichnet. Politisch-historisch gesehen lagen die großen Katastrophen noch vor der Menschheit – der amerikanische Bürgerkrieg, der Krimkrieg, die Weltkriege I und II, der Kalte Krieg, die Genozide an Chinesen und amerikanischen Ureinwohner, Armeniern und Äthiopiern, Sinti und Roma, der Wandel des religiösen Antijudaismus zum rassistischen Antisemitismus und damit linear verbunden der Holocaust… Ohne jetzt in einer Religionskritik versinken zu wollen, habe ich dennoch ein paar Aussagen zum römischen Katholizismus zu treffen, wie er sich selbst in einem beachtlichen Kraftakt auf dem II. Vaticanum (1962-65) in wesentlichen Teilen neu gefasst hat. Dabei darf nicht vergessen werde, unter welchem theologisch-religiösem Hintergrund dieser Kraftakt erfolgte. Die römisch-katholische Kirche meint sich im Besitz der absoluten Wahrheit über Gott und die Welt (wie übrigens jede andere Religion auch). Damit ist es schwierig, eine einmal als wahr erkannte Tatsache zu ändern. Wie schwer sich die Kirche damit tut, kann man Dogma der flachen Erde gut erkennen. In der Auseinandersetzung mit der Naturwissenschaft griff die Kirche in die Kiste der Dogmen und stellte eben fest, dass die Erde flach sei, eine Scheibe im Zentrum des Universums… Es gibt Gerüchte, dass Johannis Paul II. nur deswegen so oft gereist und geflogen ist, um das zu prüfen. Dafür spricht auch seine sinngemäße Aussage, dass die unterschiedlichen Arten, wie Wissenschaft und Theologie die Welt erklären, zwei Aspekte einer Sache sind. Ein bisschen flach ist die Erde schon, wenn sie auch im Großen und Ganzen nicht rund, sondern geoid ist. Unentschieden also. Die römisch-katholische Kirche ist in ihren politischen und wissenschaftlichen Ansichten so oft vom Zug der Zeit überholt und fast überfahren worden, dass sie von der Zugluft mindestens eine Lungenentzündung bekommen hat. Immer, wenn die Kirche den Pfad ihrer eigentlichen Aufgabe verlassen hat, machte sie sich angreifbar und zeigte ihre dämonische Fratze. Keine Sünde ist den Menschen in der Kirche fremd. Machthunger, Krieg, Gier, Missbrauch, Mord, Terror, Raub, Diebstahl, Erpressung, Lüge, Betrug und so weiter. Man schlage nur in einem Geschichtsbuch nach. Und auch in diesem Punkten ist die römisch-katholische Kirche als letzte absolutistische Theokratie nicht besser, nicht schlechter, nicht anders als andere Kirchen und Religionen. Das alles ändert aber nichts an der grundlegenden Aufgabe der Kirche: Mittler der Menschen zu Gott zu sein, zu helfen, Trost zu spenden, Leid zu lindern… Das Problem sind – wie immer – die Menschen. Mir liegt es fern zu sagen: „Alles Einzeltäter, ändert an der Institution nichts“, im Gegenteil. Aber wenn wir den Blick von der Oberfläche abwenden und uns mit der tieferen Lehre beschäftigen, müssen wir feststellen, dass die Katholiken tatsächlich eine extrem progressive Einstellung transportieren. Wie vielleicht bekannt ist, kennt die röm.-kath. Kirche sieben Sakramente (Taufe, Eucharistie, Buße, Firmung, Ehe, Krankensalbung, Ordo [Priesteramt]). Das II. Vaticanum bekräftigte die allgemeine Lehre der Sakramente und betonte die Gültigkeitsprinzipien:
Nach gemeinsamer Lehre aller christlichen Kirchen ist die Taufe das „Grundsakrament“, das gegenseitig auch anerkannt wird. Immerhin wird man auf „Vater, Sohn und heiligen Geist“ getauft, und nicht auf den katholischen, evangelischen, methodistischen, anglikanischen, orthodoxen oder koptischen Gott. Selbst bei einer Konvertierung erfolgt keine Neutaufe, Ergänzungstaufe oder ähnliches. Wiedertäufer – da waren sich Protestanten und Katholiken im 30jährigen Krieg einig – gehören hart bestraft und hingerichtet. Wer spricht davon, dass es keinen Konsens gäbe? Sobald ein gemeinsamer Feind vorhanden ist… Wie dem auch sei – anders als die evangelischen Kirchen mit ihrem zwei bis drei, eher zwei Sakramenten (Taufe, Abendmahl und möglicherweise Buße, Luther hat sich nicht festgelegt) bietet die röm.-kath. Kirche mit den Sakramenten Eucharistie (in der besonderen Form der Erstkommunion) und Firmung zwei Möglichkeiten, sich aus der katholischen Kirche zurückzuziehen. Fairerweise sei gesagt, dass die Erstkommunion normalerweise im Alter von 9 bis 11 Jahren stattfindet. Ob man hier eine fundierte Aussage bekommen kann, ob das Kind die Religionszugehörigkeit nun will oder nicht, ist eher fraglich. Ich glaube es nicht. Im Regelfall ist das Kind nicht in der Lage, eine solche Entscheidung zu treffen. Erstkommunion, weil die Familie es will und es Geschenke gibt. Relevanter ist da schon das Sakrament der Firmung. Im Alter zwischen 14 und 16 erfolgt durch diesen rites des passage die Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen. Hier ist eine grundlegende Entscheidung schon eher zu erwarten. Sicherlich sind auch Teenager opportunistisch und denken sich, um den Stress mit der Familie zu entgehen, und außerdem die Geschenke… mach ich es halt. Aber es gibt die prinzipielle Form des Ausstiegs ohne das als innere Immigration zu tarnen. Wenn man nun bedenkt, dass die Sakramentenlehre seit dem Konzil von Niceä 325 nur unwesentlich angepasst wurde, muss man ob dieser individuellen Entscheidungsmöglichkeit seit dieser Zeit anerkennend die Augenbrauen heben. Aber – sonst wäre die Kirche nicht Kirche – eine Ablehnung des Sakramentes zu einem Zeitpunkt verhindert nicht die Rückkehr in den Schoß der Mutter Kirche. Da die Taufe der Seele des Menschen einen „character indelebelis“ (unveränderliches Prägemal, spitzzüngige Menschen sagen irreparable Delle) hinzufügt, ist ein endgültiger Ausstieg unmöglich. Es bleibe nur aus kirchlicher Sicht die permanente Sündhaftigkeit, für die es irgendwann die Quittung geben wird. Bemerkenswert an dieser Stelle ist die Konsequenz der röm.-kath. Kirche. Es gibt Regeln, die per se als verbindlich für alle Christen angesehen werden. Diese Regeln sind in der Diskussion, jedoch dauern diese Diskussion im Regelfall Jahrzehnte, unter Umständen Jahrhunderte oder finden nie ein Ende. Diese Regeln erfordern auch Konsequenzen der röm.-kath. Kirche, die nicht immer leicht zu verstehen oder zu ertragen sind. Nichtsdestotrotz ist es gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der prinzipiell alles in Frage steht und hinterfragt wird, in der Beliebigkeit als hohes Gut betrachtet wird, für viele Menschen ein attraktives Angebot. Die röm.-kath. Kirche bietet einen festen Wertekanon, genaue Regeln und eine Zukunftshoffnung. Natürlich ist mir bewusst, dass die Ansichten der Kirche genauso wie ihr Personal streitbar sind und immer wieder geprüft werden müssen. Aber ich erachte es als respektabel, dass eine Institution bereit ist, sich festzulegen und nicht jährlich Anpassungen vorzunehmen, die Monate später schon wieder überholt sind. Vielleicht erklärt das einen Teil des Hypes während des Weltjugendtages… Letztlich ist das aber alles akademisch. Denn die meisten Menschen kommen durch Familie und Umfeld zur Religion, möglicherweise auch zum Glauben. Wäre ich Buddhist, Hindu, Moslem oder Jude, würde der Text vermutlich eine andere Religion im Zentrum haben. Ich denke auch, dass es Gott ziemlich egal ist, in welcher Sprache ich zu ihm bete und ihm der Ritus gleich ist, in dem ich ihn verehre, solange ich die grundlegenden Prinzipien aller Religionen beachte: Achte Deine Mitmenschen, habe Mitgefühl und tu nichts, was Dein von Gott gegebener gesunder Menschenverstand als blöd erkennt. Zusammengefasst: In einer Diskussion über Religiosität und Glauben sollte man sich vorschnellen Werturteilen enthalten, wenn man die die Sachkenntnis besitzt, diese zu begründen. Eine tiefere Beschäftigung lässt manches Vorurteil bröckeln. Es gibt keine guten, schlechten oder besseren Religionen. Jede hat ihre Macken, genau wie wir. Wir sind Kinder unserer Zeit und unserer Umwelt. Ob wir wirklich glauben, lässt sich nicht mit einem Religions-o-meter messen, dass kann nur jeder für sich selbst wissen. So möchte ich mit Alan Shepards Gebet schließen – kurz, treffend und allumfassend: „Oh Herr, lass mich keinen Scheiß bauen.“ Scipio Samstag, 15. November 2008
Der erste Trailer zu Star Trek XI ... Geschrieben von Mitglied des Verein
um
11:37
Kommentare (3) Trackbacks (0) Der erste Trailer zu Star Trek XI und die Folgen
Moin zusammen,
ich saß heute nacht wie viele andere vor dem PC in der Hoffnung jemand würde den in den USA gestarteten ersten Trailer zu Star Trek XI abgefilmt ins Internet stellen. Dann kam irgendwann die Nachricht, dass es jemand gäbe, der gerade dabei ist ihn online zu stellen. So saß ich wenig später mit über 100 anderen Leuten in einem mir völlig unbekannten Forum und wartete darauf den Trailer zu sehen zu bekommen. Eine knappe Stunde und viele Nerven später war es endlich so weit. Die Qualität war wie bei abgefilmtem Material üblich nicht besonders und von 2 Minuten Trailer fehlten die letzten 30 Sekunden, aber ist egal... 5 Jahre nach dem letzten Kinofilm und 3 Jahre nach der letzten Serie lechzt man nach neuem Trek. Ich versuche nicht zu viel zu spoilern, also keine Sorge. Was der Trailer zeigt sind atemberaubende Bilder, eine zeitgemäße Umsetzung, aber auch der schon vielzitierte "neue Ansatz". Eines war mir nach dem Trailer klar: Er wird das Fandom so grundsätzlich spalten wie es noch nicht vorkam. Es gibt noch heute viele Menschen die der Ansicht sind TNG und alles danach wäre kein richtiges Trek mehr, denn schon damals wurde ein harter Schnitt gesetzt. Der Schnitt, den der neue Film setzt wird ungleich größer. Gleichzeitig zeigt es das große Dilemma des Franchise. Ein Großteil der Fans will nichts neues, das zeigt sich allein schon an der Entrüstung über das neue Design der Enterprise, aber das Alte ist andererseits so ausgelutscht, dass es auch niemanden zufriedenstellte. Ich glaube immer mehr, dass viele Trekkies sehr engstirnige Menschen sind. Es kann sein, dass der neue Film schlecht wird, das werden wir wohl erst im Mai erfahren, aber wer jede kleine Veränderung ablehnt und regelrecht nach Fehlern sucht, die er laut beklagen kann, derjenige gibt dem Franchise schon heute den Todesstoß. Die Enterprise wird anders aussehen und vermutlich auf der Erdoberfläche gebaut werden, der Beameffekt hat auch eine Runderneuerung bekommen, es wird CGI-Aliens geben. Trek wird sich im nächsten Mai verändern und das steht fest. Ob die Fans mitgehen oder sich engstirnig abwenden wird sich noch zeigen. Ich muss sagen ich bin guter Dinge und bei der einen oder anderen Änderung werde ich vielleicht auch schlucken müssen, aber man muss es stets vor dem Hintergrund sehen, dass Veränderung notwendig ist zum Überleben. Vielleicht gibt es dazu ja noch mehr Gedanken Grüße, Alex Mittwoch, 12. November 2008
What the heck… - Der Sternenflotte ... Geschrieben von Vorstand des Sternenflotte e.V.
um
22:28
Kommentare (0) Trackbacks (0) What the heck… - Der Sternenflotte e.V. hat einen Blog. Warum tut er sowas?
Ein Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als Blog [blɔg], ist ein auf einer Website geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. (Quelle: Wikipedia)
Der Verein Sternenflotte e.V., in Vollbesitz eines Servers und der notwendigen Infrastruktur, hat sich dazu entschlossen, diesen schönen Blog einzurichten. Sein Zweck ist das Dasein als Publikationsbasis für alles, was irgendwie mit RPG, mit Star Trek, Science-Fiction, dem Verein etc. zu tun hat. Persönliche Gedanken sind hier genauso zu Hause wie Bekanntmachungen. Das Leben innerhalb der unterstützten Organisationen kann und soll auf diesem Wege an die Öffentlichkeit gebracht werden. Eine konkrete Themenvorgabe gibt es nicht. Eine Mindestlänge auch nicht. Wenn Ihr, liebe Vereinsmitglieder und –freunde, lieben Flottenmitglieder und Assoziierte, den Wunsch verspürt, Euch hier zu verewigen, dann tut das einfach. Die notwendigen Zugangsdaten findet Ihr in den internen Foren Eurer jeweiligen Organisation. Der Zensur ist nur unterworfen, was sich jenseits der Grenze des guten Miteinanders, des guten Geschmacks und jedweder Form von Gesetz bewegt. Und nun, liebe Blogger (-innen und außen), wünschen wir Euch viel Spaß und gute Unterhaltung! In Vorfreude auf das, was da kommen mag Der Vorstand des Sternenflotte e.V. und die befreundeten Flottenleiter
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